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<pre>Schienen zudem etliche Neuverpflichtungen für ein Ende der stagnierenden Verhältnisse zu sprechen, wurde die Aufbruchsstimmung in der Folge vom schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte unterlaufen — und sehr viel besser wurde es bekanntlich auch in den folgenden Monaten (noch) nicht.  <p> Womit wir bereits beim nächsten Krisenklub wären. Angesichts von nur zwei Zählern aus den ersten vier Partien macht aktuell schließlich auch den Hanseaten ein handfester Fehlstart zu schaffen.  <p>  Dennoch wurde am Rhein vor allem offensichtlich, dass den hundemüde wirkenden Hoffenheimern schon die erste Länderspielpause wie gerufen kam — auf die demnächst zu schulternden englischen Wochen in der Europa League scheint die Mannschaft allenfalls bedingt vorbereitet zu sein. <p> Diese hätten es aber auch schon am vergangenen Spieltag in Mainz sein können. Aber Yunus Malli schoss beim Stande von 1:1 freistehend am Tor vorbei und Daniel Didavi traf nur den Pfosten. Somit konnte Labbadia auch im 5. Anlauf sein Auftaktspiel als Trainer in der Bundesliga nicht gewinnen. <p>  Hertha-Coach Pal Dardai sprach von „grausamen 20 Minuten“, in denen seine Mannschaft nicht wach war, und einige Chaos-Momente zu überstehen hatte. „Aber die Jungs haben sich rein gekämpft und die zweite Halbzeit ging dann an uns. Gut, dass wir das Ergebnis gehalten haben.“  </pre>


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<pre>Nun dürfen die Hessen am Samstag wieder in ihrer „Spezial-Disziplin“ namens Auswärtsspiel ran. In der laufenden Saison ist die Eintracht die drittbeste Mannschaft auf fremden Terrain — nur Bayern und Dortmund holten auswärts mehr Punkte als Frankfurt.  <p> Eitel Sonnenschein herrscht bei den bayerischen Schwaben deshalb aber nicht. Verantwortlich dafür zeichnet die jüngste Sieglosserie, die inzwischen vier Spieltage umfasst.  <p>  Video: Niko und Robert Kovac bleiben in Frankfurt. Die Verträge des Trainer-Duos wurden verlängert. (Quelle: YouTube/Eintracht Frankfurt) <p> Das musste nicht nur Bremen, sondern auch Bayern bei Gladbachs 3:0-Erfolg in der Allianz Arena schmerzlich zur Kenntnis nehmen. <p>  Als einzige Alternativen bleiben die kaum bundesligaerfahrenen Back-Ups Lennart Thy und Johannes Eggestein.  </pre> 


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<pre> Dank dieser steuert die Elf von Roger Schmidt (51 Punkte) aktuell geradewegs auf die Champions League zu. Erst recht, nachdem die Verfolger aus Berlin (49), Mönchengladbach, Mainz und eben Gelsenkirchen (alle drei 45) am vergangenen Wochenende allesamt geschwächelt haben.  <p> Beim 0:2 hatte der VfB in der ersten Halbzeit nur einen Torschuss zu Buche stehen und nur 37 Prozent der Zweikämpfe gewonnen. Ein Offenbarungseid. Es war das schlechteste VfB-Heimspiel in dieser Saison.  <p>  Video: Max Kruse traf gegen Ingolstadt gleich vier Mal – aus Bremer Sicht der „Typ der Woche“. (Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p>  Am vergangenen Spieltag gab es für die Frankfurter zu Hause ein 0:0 gegen Hoffenheim – in einem Spiel, in dem erfolgreicher gegen den Gegner als gegen den Ball getreten wurde. <p>  Die blutleere und blamable Vorstellung bei der 0:3-Heim-Pleite gegen Augsburg hat das Schicksal Nouris besiegelt. Zuletzt saß Florian Kohfeldt auf der Bank, der wenige Tage noch die Bremer U23 betreut hat. Doch auch unter der Interimslösung war keine Besserung zu sehen.  </pre>


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<pre> Geändert habe sich laut Schlüsselspieler Almog Cohen dennoch etwas. „Der Druck“, betont Ingolstadts Topscorer (sieben Tore/ein Assist), laste nun auf der Konkurrenz. Und das, weiß er aus eigener Erfahrung, fühlt sich an „wie zehn Kilo mehr“.  <p> Der Vorsprung auf den Relegationsplatzt schmolz inzwischen auf einen Zähler zusammen, womit bereits ein samstäglicher Punktverlust gegen den FC Köln (Anpfiff: 15:30 Uhr) unter Umständen genügt, um von den aufstrebenden Augsburgern auf Rang 16 verwiesen zu werden.   <p> Die Ausgangslage könnte im Vorfeld unterschiedlicher kaum sein. Während die Geißböcke nach den ersten drei Spieltagen im Klassement vom vierten Platz lachen, haben es sich die nach wie vor punktlosen Knappen im Tabellen-Keller gemütlich gemacht. <p>  Dass die Rothosen auf eine weitgehend eingespielte Truppe bauen können, dürfte vor allem in den ersten Wochen der Rückrunde ein großer Pluspunkt sein, in der so mancher Konkurrent in Sachen Team-Building noch einmal nahezu bei Null beginnt.  <p> Dass Christian Streich und seine Mannen bereits in Leipzig (1:4) und Leverkusen (0:4) hoffnungslos baden gingen, lässt den vielbeachteten Premieren-Coup von Jupp Heynckes nicht mehr ganz so triumphal erscheinen — das 5:0 seiner Bayern fügt sich nahtlos in die Auflistung der Kantersiege ein.  </pre>


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<pre> Bei den letzten acht Gegnern handelt es sich unter anderem um Bayern München, Borussia Dortmund, VfL Wolfsburg und jetzt am Sonntag (15:30 Uhr) Bayer Leverkusen.  <p> Der 3Spieltag ist sowohl für die TSG Hoffenheim als auch für Hannover 96 von großer Bedeutung.  <p>  Auf den neuen Trainer warteten zuletzt mit RB Leipzig, Eintracht Frankfurt, die gegen den Abstieg kämpfenden, aber stark spielenden Kölner sowie am vorigen Spieltag die Heimmacht SC Freiburg, sehr starke Gegner, gegen die allesamt „Dreier“ eingefahren werden konnten. <p>  Vor allem, da die Hertha auswärts genau das Gegenteil von dem darstellt, was sie zu Hause ist: Ein Punktelieferant.  <p> … Hoffenheim mit 17 erzielten Treffern über die beste Offensive in der unteren Tabellenhälfte verfügt?  </pre>


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